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Hier könnt ihr bald die Bücher der Bis(s)-Reihe lesen.

Habt bitte noch ein wenig Geduld!

...

 

Bis(s) dahin könnt ihr euch diese Zusammenfassung des ersten Teils der Bis(s)-Reihe anschauen: ...

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen

Die 17-jährige Isabella "Bella" Swan zieht von Phoenix zu ihrem Vater Charlie nach Forks, damit ihre Mutter mehr Zeit für sich und ihren neuen Ehemann Phil hat. In Forks findet Bella schnell neue Freunde, sehr zu ihrer Verlegenheit auch einige Jungen, die schon bald um ihre Aufmerksamkeit wetteifern. Doch besonders fällt ihr der geheimnisvolle und hübsche Edward Cullen auf, der ihr zunächst völlig aus dem Weg geht, allerdings bei ihrem nächsten Treffen freundlich mit ihr redet. Auch seine Adoptivgeschwister Alice, Emmett, Jasper und Rosalie gehen ihr aus dem Weg. Bei einem Autounfall wird Bella nur durch Edwards erstaunlich schnelle Reaktionsfähigkeit und Kraft gerettet. Stutzig geworden, fordert sie eine Erklärung von ihm, er weicht ihrer Frage jedoch aus und überlässt es ihr, die Antwort zu finden. Auf einem Ausflug zu "La Push" einem Strand im Reservat, trifft Bella Jacob "Jake" Black, einen Indianer aus einem nahe gelegenen Quileute-Reservat, den sie von früheren Besuchen bei ihrem Vater kennt. Er erzählt ihr, dass die Quileute die Cullens für "kalte Wesen", besser gesagt Vampire, halten. Jacob sieht die Geschichte eher als alte Legende, Bella scheint jedoch ihre Antwort gefunden zu haben. Bella fährt mit Jessica und Angela nach Port Angeles und gerät dort erneut in Schwierigkeiten. Abermals erscheint unerwartet Edward, um sie zu retten, und lädt sie zum Essen ein. Während des Essens fragen sich die beiden gegenseitig aus, doch erst auf der Heimfahrt traut sich Bella, ihn zu fragen. Edward bestätigt ihre Vermutung und erzählt, dass seine Familie statt Menschenblut Tierblut trinkt. Er selbst kann die Gedanken anderer lesen, allerdings scheint Bella eine Ausnahme zu sein, da es ihm nicht möglich ist, ihre Gedanken zu lesen. Bella und Edward verlieben sich ineinander und verbringen häufig Zeit miteinander. Schließlich stellt Edward Bella seine Familie vor. Alice, Jasper, Emmett, Carlisle und Esme nehmen Bella freundlich auf, Rosalie hält sich etwas zurück. Sie ist neidisch auf Bella, denn sie findet sich kaum damit ab, was aus ihr geworden ist. Rosalie möchte ebenfalls ein Mensch sein. Während einer Runde Vampir-Baseball tauchen drei Vampire namens Victoria, James und Laurent auf. Sie trinken, anders als die Cullens, Menschenblut. Einer von ihnen, James, erkennt, dass Bella ein Mensch ist, und beginnt, sie zu jagen. Edward bemerkt, dass James ein Tracker ist. Das sind Menschenjäger, die erst von ihrer Beute ablassen, wenn das Opfer tot ist. Mit Hilfe der Cullens flieht Bella nach Phoenix, doch nachdem James ihr am Telefon eingeredet hat, dass er ihre Mutter gefangen halte, entwischt sie Alice und Jasper, um sich ihm zu stellen. In einem ehemaligen Ballettstudio trifft sie auf James. Sie stellt hier fest, dass sich in Wirklichkeit ihre Mutter nicht in seiner Gewalt befindet; am Telefon hat James, um Bella anzulocken, nur alte Amateurvideos von ihr und ihrer Mutter abgespielt. Bella hat gegen James keine Chance und wird von ihm gebissen. Im letzten Moment rettet Edward sie und saugt James' Gift aus ihrem Blut, bevor sie selbst zum Vampir wird. James wird von der Familie Cullen getötet. Nach einem Krankenhausaufenthalt wird sie von Edward auf den Jahresabschlussball der Highschool ausgeführt und trifft erneut Jacob, der sie auf Bitte seines Vaters vor Edward warnen soll. Doch Bella wünscht sich für immer mit Edward zusammenzubleiben. Dennoch weigert er sich, sie in einen Vampir zu verwandeln, da er will, dass sie ein menschliches Leben hat.

...

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TWILIGHT

Biss zum Morgengrauen

Stephenie Meyer

 

"Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt."

Bella und Edward - die Geschichte einer berauschenden, berückenden, betörenden Liebe, einer Liebe gegen jede Vernunft.

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Nur von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, von dem darfst du nicht essen; denn sobald du davon issest, musst du sterben.

Mose 2,17

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Vorwort

Ich hatte mir nie viele Gedanken darüber gemacht, wie ich sterben würde, obwohl ich in den vergangenen Monaten allen Grund dazu gehabt hätte. Und wenn, wäre meine Vorstellung ohnehin eine andere gewesen.

Mein Blick war auf die dunklen Augen des Jägers geheftet, der am anderen Ende des langgezogenen Raumes stand und mich freundlich betrachtete. Ich atmete nicht.

Es war ganz sicher eine gute Art zu sterben - an Stelle eines anderen, eines geliebten Menschen. Es war sogar edel. Das musste etwas wert sein.

Wäre ich nicht nach Forks gegangen, würde ich jetzt nicht dem Tod ins Auge blicken, das stand fest. Doch trotz meiner Angst konnte ich mich nicht dazu bringen, die Entscheidung zu bereuen. Wenn einem das Leben einen Traum beschert, der jede Erwartung so weit übersteigt wie dieser, dann ist es sinnlos zu trauern, wenn er zu Ende geht.

Der Jäger lächelte und kam ohne Eile auf mich zu, um mich zu töten.

...

Soo.....

Hier nun Kapitel 1:

...

Kapitel 1

Auf den ersten Blick

Teil 1

Meine Mutter fuhr mich mit heruntergelassenen Scheiben zum Flughafen. Es war warm in Phoenix, 24 Grad, und über uns spannte sich ein makellos blauer, wolkenloser Himmel. Ich hatte meine Lieblingsbluse an, ärmellos, mit weißer Lochspitze - es war eine Art Abschiedsgeste. Mein Handgepäck bestand aus einem Parka.

Auf der Halbinsel Olympic im Nordwesten von Washington State liegt unter einer selten aufreißenden Wolkendecke eine bedeutungslose, kleine Stadt namens Forks. In ihr regnet es mehr als in jedem anderen Ort der Vereinigten Staaten von Amerika. Von dort - fort aus dem ewig trüben Dämmerlicht - floh meine Mutter mit mir, als ich gerade mal ein paar Monate alt war. Dort hatte ich Jahr für Jahr einen Monat meiner Sommerferien verbringen müssen, bis ich vierzehn wurde - dann setzte ich mich endlich durch, und in den vergangenen drei Jahren machte Charlie, mein Vater, stattdessen zwei Wochen Urlaub in Kalifornien mit mir.

Dorthin, nach Forks, ging ich jetzt ins Exil, und zwar mit Schrecken. Ich hasste Forks.

Und ich liebte Phoenix. Ich liebte die Sonne und die glühende Hitze. Ich liebte die betriebsame, schier endlos wuchernde Stadt.

Teil 2

...




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